Archiv für den Monat Dezember 2013

Die richtige Schule

Wie schon mal erwähnt sind Jonathan und Annie seit September – bedingt durch unseren Umzug in einen anderen Stadtteil-  in einer neuen Schule (Kindergarten findet auch im Schulgebäude statt).
Als wir die vorige Schule ausgewählt habe, haben  wir uns einfach auf den Rat unserer kanadischen Vermieter verlassen, die uns gesagt haben, dass die Schule gegenüber gut sei und dass ihre Kinder früher auch dort hingegangen seien. Unsere Erfahrungen waren dann eher etwas andere…  Im Nachhinein habe ich erfahren, dass das Einzugsgebiet dort ein „ziemlich gemischtes“ Wohngebiet sei- übersetzt in den Klartext ist das ein vernichtendes Urteil und bedeutet wahrscheinlich soviel wie: total Assi.
Naja, wir lernen ja dazu.
Der Zufall, nein GOTT, wollte es, dass wir inzwischen in die Wohngegend mit den besten Schulen der Stadt gezogen sind. 
Wir haben uns für eine katholische Schule entschieden, obwohl  Dennis und ich aus der evangelischen bzw. freikirchlichen Ecke kommen.  Uns hat aber gefallen, dass die Kinder dort vor dem Essen beten (Ganztages- Schule!), dass auch vor dem Unterricht Gebetsanliegen weitergegeben werden (zwar über eine Durchsage aus dem Sekretariat, aber immerhin), dass es so etwas Ähnliches wie Religionsunterricht gibt, christliche Werte bewusst als Grundlage für den Umgang miteinander dienen und die christlichen Feste erklärt und gefeiert werden.
Die Atmosphäre in der Schule ist nicht mit dem zu vergleichen, was ich in der vorigen Schule wahrgenommen habe. Die Räume sehen freundlich und gepflegt aus. Es gibt ungefähr 10mal soviel Schulaktivitäten und Informationen wie vorher (ok, das kann auch lästig seinJ), die Kinder bringen mehr Bastelarbeiten mit nach Hause und machen mehr Ausflüge als vorher.
Über alle diese Verbesserungen freuen wir uns von Herzen (nicht ohne dabei an die soziale Ungerechtigkeit zu denken, die dabei auch eine Rolle spielt, wenngleich katholische Schulen ebenso kostenfrei sind wie die staatlichen Schulen).  So weit, so gut.

Vor ein paar Tagen dann folgendes: Wir hören gerade Radio. Es läuft der Lieblings- Weihnachtsschlager unserer Kinder (oh weh, jetzt wird es peinlich):  „Feliz navidad“.   Da sagt Jonathan ganz unvermittelt:  „Mama, ich bin richtig froh, dass ich jetzt in eine andere Schule gehe.“
Stolz erfüllt mein Mutterherz. Was haben wir nicht für eine großartige Wahl getroffen, um Jonathan und Annie einen guten Start in ihre Schullaufbahn zu ermöglichen! Und wie schön, dass mein Sohn diese Entscheidung sogar wertschätzen kann! Das ist  einer dieser seltenen Momente, wo Du als Mutter glaubst, dass Du auf einer  rosafarbenen Wolke dem grauen Alltag enthoben wirst und mehrere Meter über dem Boden schwebst, der Entrückung nahe, weil alles genau so ist, wie Du es Dir immer für Dich und Deine Kinder gewünscht hast.  Noch ganz verzückt frage ich lächelnd: „Wieso findest Du das denn so gut, Jonathan?“ Da kommt auch schon die Antwort: „Weil die Mrs. Colter hat eine CD, und da ist auch Feliz Navidad drauf.“
Ein dumpfer Schlag und ich bin wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Verdattert stammele ich: „Äh, ja, ach so. Das ist aber schön, Jonathan.“
Wohl dem, der endlich die richtige Schule für seine Kinder gefunden hat!

Elf on the Shelf

Vor ein paar Tagen habe ich Jonathan von der Schule abgeholt und bin dabei seiner Lehrerin über den Weg gelaufen. Sie macht einen guten Eindruck auf mich, wirkt aber auch etwas streng. Natürlich habe ich gegrüßt und mir nichts Böses dabei gedacht. Dann allerdings kam sie auf mich zu und die Situation wurde etwas ungemütlich, denn mit einem richtig strengen Blick teilte sie mir mit, dass sie heute ein „issue“ mit Jonathan gehabt hätte.

Kleiner Exkurs für kulturell Interessierte:
 Wir mögen die Kanadier an sich sehr gerne, deswegen ist es auch erlaubt, sich an manchen Stellen ein bisschen über sie lustig zu machen. Das machen Dennis und ich immer gerne dann, wenn jemand von einem issue redet, was übersetzt eigentlich nur soviel wie Angelegenheit heißt.  Weil Kanadier in der Regel sehr bemüht sind, höflich und zuvorkommend zu sein, haben sie – genau wie ich!!- Schwierigkeiten damit, Leute direkt mit unangenehmen  Dingen zu konfrontieren. Sie wählen dann sehr vorsichtige Umschreibungen, um ja niemandem zu nahe zu treten. Dafür eignet sich das Wort „issue“ sehr gut- noch besser wäre eigentlich: „we have a little bit of a situation here“- frei übersetzt: Leute, wir haben ein richtig fettes Problem!!  

Weiter im Text:
Ich werde etwas nervös. Was kann mein Sohn denn angestellt haben? Er ist in der Regel eine sehr friedfertige Natur. Allerdings kann er manchmal sehr aufgedreht sein, also hat er heute vielleicht  ein bisschen zu viel Quatsch gemacht oder nicht gut zugehört. Fragend blicke ich die Lehrerin an und sie fährt in sehr ernstem Tonfall fort: „Er hat den anderen Kindern erzählt, dass es keinen Santa Claus gibt!“. Pause. Ich warte. Aber da kommt nix mehr. Wie??? Das ist jetzt schon das ganze „issue“? Jonathan hat gesagt, es gibt keinen Weihnachtsmann? Wenn ich nicht so eingeschüchtert wäre von dem Lehrer- mäßigen Gehabe (etwas in mir fühlt sich bei diesem strengen Blick zurück in die Kindheit versetzt, als ich selbst noch ein Schulkind war und ein von insgesamt zwei Malen meine Hausaufgaben vergessen hatte), dann würde ich wahrscheinlich loslachen. Ich warte noch ein bisschen ab und merke, dass das also tatsächlich schon alles an diesem fetten Problem ist.  Die Lehrerin erklärt dann noch, dass sie den Kindern etwas über den Weihnachtsmann erzählt hätte und dass es nicht zuträglich war, dass Jonathan die Geschichte anschließend untergraben hat. Ah, okay. In mir fängt es an zu rattern. Ein bisschen Erfahrung habe ich ja schon gesammelt, wenn es darum geht, sich in einem anderen Land einzufinden. Wir haben es hier anscheinend mit einem kulturellen „issue“ zu tun. Mir dämmert, dass der Santa Claus hier so etwas wie eine Institution ist, an der nicht gerüttelt werden darf.  Ich antworte der Lehrerin, dass wir Jonathan nur die Dinge über Weihnachten erzählt haben, die wir wichtig finden (hat ganz grob was mit Jesus zu tun, aber das weiß die Lehrerin ja hoffentlich selbst) und dass ich selbstverständlich darauf hinwirken werde, dass er auch andere Ansichten über die Existenz von  Santa Claus respektieren wird. Im Wesentlichen denke ich zwar, dass das eine gute kanadische Reaktion war, bin aber trotzdem ein bisschen enttäuscht, dass ich nicht zurückgefragt habe: Wo liegt das Problem? Denn ich vermute- ist natürlich sehr spekulativ- dass es doch einen Punkt im Leben gibt, wo auch kanadische Menschen erfahren, dass der Weihnachtsmann nicht echt ist. Also sollte auch Jonathans Lehrerin schon davon gehört haben… Wie auch immer.

Ich höre mich in den folgenden Tagen ein bisschen bei unseren Bekannten um und meine Vermutung bestätigt sich, dass es ein ziemliches no- go ist, Santa nicht ernst zu nehmen. Er hat Kultstatus. Man geht nicht einfach her und sagt: Den gibt es gar nicht. Wo kämen wir denn da hin??
Zusätzlich lernen wir noch über eine andere, etwas  neuere Figur  innerhalb der kanadischen Weihnachts- Tradition: den „Elf on the Shelf“  (Elf, der auf dem Regal sitzt). Diesen kleinen Kerl gibt es wohl noch gar nicht so lange, aber es hat sich eingebürgert, dass Eltern in das Kinderzimmer eine Figur setzen, die wie ein Weihnachts- Elfe aussieht (das sind die kleinen Männchen, die dem Santa Claus bei den Weihnachtsvorbereitungen helfen).  Dieser „elf“ beobachtet dann die Kinder beim Spielen und beim sonstigen Tun und Lassen. Jeden Abend kehrt er aus dem Kinderzimmer zu Santa Claus an den Nordpol zurück und berichtet dann, ob die Kinder brav waren oder nicht. Der „elf“ darf keinesfalls angefasst werden, sonst kann er nicht zu Santa zurückkehren.
Irgendetwas gefällt mir an diesen märchenhaften, geheimnisvollen Weihnachts- Bräuchen.  Ich kann mir vorstellen, wie Kinder sich in die Welt der Weihnachts- Elfen und Rentiere hineinträumen und dabei glitzernde Augen bekommen. Schließlich hat das alles mit dem magischen Ort zu tun, an dem  alle ihre Weihnachts-Wünsche erfüllt werden…
Aber dann denke ich ein bisschen weiter und stelle mir vor, wie das eigentlich wäre, wenn jemand- und sei er noch so klein- tatsächlich da auf dem Regal hocken und eine Liste führen würde von all den Dingen, die ich mache, gute wie schlechte. Au Backe. Nicht auszudenken, wenn diese komischen Weihnachts-Wichtel am Ende auch noch Gedanken lesen könnten…

Bei allem, was ich an dieser ganz eigenen kleinen Weihnachts- Zauberwelt auch nett finde- es ist doch gut, dass die Wahrheit über Weihnachten anders ist.
Dass es eben gerade nicht so ist, dass irgendwo da oben, im Regal oder im Himmel, einer sitzt, der mich beobachtet, um dann anschließend eine Liste zu schreiben und abzuwägen: Gut oder nicht gut? Genug oder nicht genug? Würdig oder unwürdig? Geschenke oder keine Geschenke?
Nein, da oben sitzt ein ganz anderer. Ich empfinde fast, als ob ich ihn noch immer zu wenig kenne, um seine Güte angemessen in Worte zu kleiden. Jedenfalls ist seine Lieblings- Beschäftigung nicht, Listen zu schreiben. Fehler zu zählen . Sie gegen mögliche Wohltaten aufzurechnen. Da oben sitzt einer, der uns einfach nahe sein will. Der uns sehnsüchtig und abgrundtief liebt. Der alles, aber auch wirklich alles gibt, um uns zu begegnen. Der gerade extra dafür auf die Welt gekommen ist, um Schluss zu machen mit all den Listen und all den Versuchen, uns würdig zu erweisen. Der einfach nur will, dass wir ihm vertrauen und seine Geschenke annehmen: Gnade. Liebe. Vergebung.
Ich habe lange so gelebt, als könnte ich eine Liste hinkriegen, die gut genug ist für Santa. Einen guten „report“ bekommen. Gott beeindrucken. Seine Liebe verdienen.
Diesen Stolz möchte ich mehr und mehr loslassen- damit könnte ich vielleicht bei dem  „elf auf dem shelf“ Eindruck machen.  Bei Gott nicht. Dafür kennt er mich zu gut. Aber er hat alles vorbereitet, damit ich trotzdem mitmachen darf bei der Weihnachtsparty und den Geschenken. Was auf meiner Liste nicht gut aussieht, bringt er in Ordnung. Weil er mich lieb hat. Weil er mich dabei haben will.  Bei sich. Wenn ich das in der Tiefe meines Herzens verstehe, dann habe ich mein ganz  persönliches Weihnachten.  Da freue ich mich drauf!

Merry Christmas Euch allen und viele gute Erlebnisse mit dem wahren Weihnachten!

Jenseits von Weihnachten

Eigentlich hatte ich an dieser Stelle etwas anderes eingeplant. Einen selbstironischen, humorigen Blick auf mich und meinen vorweihnachtlichen Alltag, natürlich gepaart mit dem Appell an uns alle, dass wir auf keinen Fall den wahren Sinn von Weihnachten aus dem Blick verlieren dürfen.
Beim Schreiben hatte ich zwar Spaß, habe aber gemerkt, dass meine Worte an meiner wirklichen Gefühlslage und Stimmung vorbeigehen. Und auch wenn ich natürlich nicht mein komplettes Seelenleben im globalen Netz ausbreiten werde, möchte ich doch authentisch sein und nicht von Dingen schreiben, die mich eigentlich gar nicht wirklich beschäftigen.

Was soll es also dann werden, wenn nun andere an meiner Stelle über ihre adventliche Betriebsamkeit und den wahren Sinn von Weihnachten schreiben dürfen?
Naja, also irgendwie hat es schon mit Weihnachten zu tun. Mit Warten und Erwartungen zum Beispiel. Mit Sehnsucht.  Und wahrscheinlich auch mit Beschenkt- Werden. Aber lest selbst:

Ich habe in den letzten Monaten sehr viel über mich und andere Menschen gelernt, und das nicht nur theoretisch, anhand von schlauen Büchern oder Dokumentationen, sondern durch viele Gespräche, Begegnungen und mutige Menschen, die bereit waren, etwas von sich preiszugeben, was nicht so sehr in unsere Hochglanz- Bilder- Welt und durchgestylte Wellness- Kultur passt. Menschen, die über Schwächen geredet haben, über Versagen und Begrenzungen. Über Schmerzen und über Angst. Über all diese dunklen Seiten des Lebens, die wir so gut wie wir es eben können vor den Augen der anderen verstecken. Und die doch immer mal wieder an die Oberfläche poppen- mehr oder weniger kontrolliert, mehr oder weniger  beachtet.  Bei all diesen Begegnungen, die ich teilweise selbst gesucht habe, die mir aber zum Teil auch einfach „zugefallen“ sind, habe ich eines gemerkt: Irgendwie ticken wir alle nicht ganz richtig. Irgendwie scheint jeder Mensch auf diesem Planeten unsichtbare Pakete mich sich rumzuschleppen, die kleiner oder größer sein mögen, auf jeden Fall aber bedrückend sind. Es sieht für mich so aus, als ob wir alle unsere „issues“ haben, unsere kleineren oder größeren Macken, unsere kleinen oder großen Unsicherheiten, unsere zerbrochenen Träume, vernarbten Seelen, ungelösten Fragen. Überraschend?? Für mich, ehrlich gesagt, schon. Ich habe Leute erzählen hören, die aus meiner Sicht wirklich schon ganz, ganz nahe dran waren an dieser Hochglanz- Perfektion, so  dass ich niemals geglaubt hätte es könnte irgendeine Unebenheit in ihrem Lebenslauf geben. Und siehe da- es gibt sie doch. Ich sage das nicht aus Schadenfreude.  Im Gegenteil. Für mich haben Menschen etwas sehr Anziehendes, wenn sie sich trauen, ihr wahres Gesicht zu zeigen. Leute, bei denen alles glatt und geleckt aussieht, langweilen mich eher (komisch, dass ich trotzdem auch gerne glatt und geleckt daherkomme, sofern ich dazu in der Lage bin…).  Und auch wenn es nicht darum geht, insgeheim zu denken: „Wusste ich doch, dass bei der auch nicht alles Gold sein kann, was glänzt“, dann empfinde ich es doch als tröstlich zu wissen, dass ich wohl nicht alleine bin mit meinen Schwachstellen, meinen wunden Punkten und meinem gelegentlichen Scheitern. Die Welt ist nicht heil. Jeder ist bis zu einem gewissen Grad un-heil. Ich auch.
 
Das alleine gibt mir natürlich noch keine Perspektive, sondern hätte, für sich betrachtet, ziemlich viel depressives Potenzial.

Ihr ahnt es wahrscheinlich schon: Jetzt kommt Weihnachten ins Spiel… Ich habe in diesen Tagen eine unglaubliche Sehnsucht nach Gott in meinem Herzen. Ich wüsste im Moment tatsächlich nichts anderes, was ich mir mehr wünschen würde, als eine tiefe, liebevolle Berührung von meinem himmlischen Vater (was nicht heißt, dass ich keine anderen Wünsche mehr hätte, die meisten davon sogar sehr kostspielig…). Aber ich glaube ich sage die Wahrheit, wenn ich hier schreibe: Ich möchte vor allen Dingen ihn. Ich möchte einfach nur bei Gott ankommen, dahin kommen, wo ich ihn treffen kann, ihm mit voller Erwartung die Türe weit, ganz weit aufmachen,  mich seiner Gegenwart aussetzen und mich schließlich von ihm beschenken lassen. Das ist Weihnachten. Und das ist die Antwort auf alle unsere „issues“, ob klein oder groß. Dass ich Gott begegnen kann, weil er echt ist, das gibt mir die Hoffnung und Zuversicht, die ich brauche.  Er möchte mich berühren. Er möchte mich in meinem Innersten erreichen, auch da, wo noch Unheil ist. Und wenn es wahr ist, was andere Menschen mir berichten, dann möchte er mich sogar verändern…

Ich weiß natürlich noch nicht, was ich dann bekommen werde zu Weihnachten. Ich weiß  noch nicht was passiert, wenn ich diese Begegnung erleben werde (ihr Mamas ahnt auch schon den Haken an der ganzen Sache, die ich da so schön entfaltet habe: Begegnungen brauchen Zeit…). Aber irgendetwas passiert immer, wenn wir uns nach Gott ausstrecken, oder?
Das will ich unbedingt erleben.
Werde ich mich deswegen am 24.Dezember auf eine fromme, heilige, einsame Insel zurückziehen? Ich fürchte nein. Ich werde last- minute- mäßig Weihnachtsgeschenke verpacken,  probieren, uns alle in festliche Garderobe zu schmeißen, letzte Essens- Vorbereitungen treffen, Plätzchen essen, Kerzen anzünden, mit etwas Glück einem Krippenspiel beiwohnen (falls die hier sowas machen in irgendeiner Kirche), hoffentlich glückliche Kinder beobachten, wie sie ihre Geschenke auspacken, und abends erschöpft und bestimmt auch glücklich in mein Bett sinken. Könnte also sein, dass ich an Weihnachten zu beschäftigt bin für meine Gottesbegegnung (ist es nicht toll, wie ich mich mit dem wahren Sinn dieses Festes auskenne???). Aber Jesus wird ja am Tag nach Weihnachten auch noch da sein. Und am nächsten Tag auch wieder. Und danach auch. Und ich will nicht aufhören, ihn zu suchen.

Wenn ich ihn getroffen habe, sage ich´s euch.
 Versprochen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine gesegnete Adventszeit (Advent= Er kommt- auch zu uns!) und  wirklich himmlische Weihnachten!